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Lebensstil

Den Begriff „Lebensstil“ wird oft als die Art und Weise worauf wir unser Leben gestalten bestempelt. Es kommt auf unser Wohlergehen an, unsere Motivation und was uns wertvoll erscheint – ob es sich hier nun um uns eigenes Interesse handelt, oder dass eines Freundes oder Verwandten.

„Lifestyle“ oder Lebensstil ist ein faszinierendes Konzept, das eigentlich in jedem Bereich unserer Existenz Bedeutung hat. Ganze Gesellschaftsgruppen verlangen nach demselben Lebensgefühl, erkennbare Attribute die ein großes Teil unseres Denkens und Handelns bestimmen, Merkmale wie zum Beispiel Wohnstil, Sprachgebrauch, Musikgeschmack, Mode oder Aufenthaltsorte. Obwohl es uns in Junkies die, durch den Trend-Wahnsinn in sozialen Gruppen eingeteilt werden, verwandelt, bringt es in psychologischer Sicht eine gewisse Zugehörigkeit und Sicherheit mit und stärkt unser Selbstwertgefühl.

Man kann es nicht ändern, auch wenn es nicht gleich offensichtlich ist, Verschiebungen in Sitten und Bräuche sind kein neues Phänomen. Lebensstile gab es schon immer und Sie ändern sich andauernd. Was vor 20 Jahren der letzte Trend war ist heut zu Tage altmodisch. Wer hat heute kein praktisches Handy? Kein Computer im Büro? Ein digitaler Alltag ist kein Luxus mehr und jeder ist verwandt mit die neuesten Innovationen, wie zum Beispiel das Internet, eine Erfindung die vor einigen Jahrzehnten unbekannt war.

Das Internet ist ein Symbol der neuen Ära. Es bringt revolutionären Ideen und einem modernen Lebensgefühl mit sich mit. Mit einem Mausklick können wir einen Anruf produzieren, einen Bericht verschicken, uns Musik anhören oder während wir in der Küche unseren Frühstückskaffee trinken unsere Einkäufe machen. War es in den Achtziger-Jahre möglich im Nachthemd unsere Rechnungen zu bezahlen oder die letzten Weltnachrichten zu verfolgen? Und welcher Internet Nutzer greift noch nach einer Enzyklopädie? Die Zeiten ändern sich nun mal und bringen mehr allgemeine Freiheiten mit sich mit.

Durch den Technologischen Fortschritt wachst unsere Wissen. Ohne zu verreisen können wir erstaunliche Kulturen erforschen, Versicherungsprämien vergleichen, Urlaubspläne schmieden, und wir können sogar medizinische Hilfe erschaffen. Grenzen verschwinden und unsere Welt wird immer kleiner.

Mit der neuen Lebensweise kommen große Erwartungen. Einerseits ist diese Entwicklung sehr positive aber anderseits führt es dazu dass klassische Bräuche langsam obsolete werden. Weniger Zeitungen werden verkauft , Postgebühren werden teuerer weil Geschäftliches via Email oder Fax erledigt wird… sogar beim konventionellen kochen hat sich einiges geändert mit dem Verkauf von Mikrowellenofens, Espressomaschinen oder Brotbackautomaten. Fortschritt kann man halt nicht aufhalten und mit jeder weiteren Entwicklung wird sich einen neuen Lebensstil entfalten. Also… mal sehen was die Zukunft bringt!

Lifestyle – Zwanzig einfache Tipps und Tricks im Haushalt

Jeden Tag ärgeren wir uns immer mehr über unser stressiges Leben. Früher standen die Verwandten immer mit guten Rat parat, aber das ist heute kaum noch so. Jeder hat seine eigenen Sorgen zu bekämpfen oder alle Lieben wohnen halt zu weit weg. Schnellen Lösungen liegen also nicht vorhanden, genau wie oft die bereitwillige Mutti oder Oma mit wunderbaren und wertvollen Haushalttipps fehlen. Wir wissen es: wir brauchen Hilfe weil wir es alleine nicht schaffen, aber wo erhalten wir halt diese Geld- und Zeitsparenden Tipps? Wir stellen vor Sie lesen einfach weiter!

  • Energie sparen wenn Nudeln gekocht werden! Kochen Sie das Wasser, fügen Sie die Nudeln zu, legen Sie den Deckel auf dem Topf und schalten den Herd ab. Einfach die Nudeln zwei Mal so lange in dem heißen Wasser lassen und Sie werden auch gar. Wir empfehlen die Nudeln zwischendurch zu durchrühren damit Sie nicht an einander kleben.
  • Wenn Sie Nudel oder Eier kochen lassen Sie das Kochwasser abkühlen und benutzen es nachher um die Blumen zu bewässern. Das können Sie auch mit dem Gemüsewaschwasser tun. 
  • Warum den alten Kuchen nicht wieder schmackhaft machen? Drehen Sie das Gebäck einfach um und stecken einige Löcher mit einer Stricknadel drin. Mehrere gefrorene Fruchtsaftstückchen oben drauf legen, und der Kuchen wird durch das langsame Schmelzen ganz von der Flüssigkeit durchzogen. Er schmeckt wieder fruchtig und wie frischgebacken.
  • Weichen Sie alten Salat in kaltem Wasser mit Zitronensaft. Er wird im Nu wieder frisch. Nachher in einer geschlossenen Plastik Tüte mit Wischpapier aufbewahren. Das Küchenrollenteil säugt die Feuchtigkeit auf.
  • Wird der Mikrowellenherd nicht mehr sauber? Kochen Sie einfach zwei Minuten lang einen nassen Schwamm in der Welle. Mit geschlossener Tür das ganze fünf Minuten weiter wirken lassen und dann den Dreck abwischen. Nicht vergessen: der Schwamm haben Sie ja schon vorhanden!
  • Riecht die Küche nach Fisch oder verdorbenes Essen und Sie können das Fenster nicht öffnen? Einfach eine Schale mit Essig ausstellen. Nach einigen Stunden ist der schlechte Geruch verschwunden. Wenn es schnell gehen soll können Sie 5 Minuten lang eine Zimtstange in etwas Wasser kochen. Dann glauben alle Sie haben einen Kuchen gebacken.
  • Wer noch harte Seife benutzt kann nach Gebrauch die Resten in kleine Stückchen schneiden und mit in der Waschmaschine tun. Macht die Textilien wie der Mensch blitzsauber.
  • Teer- und Schmierflecke können mit Nagellackentferner von weißen Lederschuhen entfernt werden. Salzflecke auf Schuhe und Stiefel  können mit einer Mischung von Essig and Wasser beseitigt werden.
  • Nagellackentferner löst auch lästige Aufkleber von Gekauften Gegenstände auf. Aufkleberreste kann man auch entfernen durch es immer wieder mit der Klebeseite von Klebeband zu tupfen. 
  • Fliegen vom Auto entfernen ist auch kein Problem. Man benötigt nur einen Eimer sehr warmes Wasser, etwas Spülmittel und eine alte Nylonstrumpfhose. Mit der Flüssigkeit die Fliegen einweichen. Dann mit der Strumpfhose den Schmutz abreiben. Wer wissen will… Nylon ist härter als zerschmetterte Fliegen aber weicher als Autolack.
  • Wenn Sie Neue Kleidung zum ersten Mal waschen können Sie entweder die Knöpfe extra annähen oder einfach vorne und hinten etwas durchsichtigen Nagellack anbringen. Das verstärkt das Garen und sie werden weniger schnell einen Knopf verlieren.
  • Tauschen Sie Weichspüler mit Essig um. Es hat genau dieselbe Wirkung und ist viel Umweltfreundlicher.
  • Waschlappen mit 2 – 3 Tropfen Duftöl getränkt mit im Wäschetrockner stecken lässt die gesamte Wäsche angenehm duften. Es hilft auch die Saugfähigkeit der Frottiertücher zu behalten.
  • Ein oder zwei Tennisbällen mit im Wäschetrockner stecken hilft den Stromverbrauch zu reduzieren und macht die Wäsche besonders Kuschelweich.
  • Wer an Geschenkpapier sparen will oder einfach eine originelle Präsentation machen will kann bunte Gewerbeseiten oder glänzende Reklamezettel, wie aus der Zeitung benutzen. Seiten mit Witze geben obendrauf etwas zu lesen nachdem das Geschenk ausgepackt ist.
  • Nach dem Putzen, Silberschmuck oder Besteck in einem geschlossenen Behälter aufbewahren damit keine Luft dran kann. Nicht vergessen ein Stück Tafelkreide dazu zu legen. Das beschleunigt das Anlaufen weil es die Feuchtigkeit aus der Luft holt.
  • Fenster, Spiegel, Glastische, Bilderrahmen können streifen- und schlierenfrei gewaschen werden mit einer Lösung von Wasser, Essig und Ammoniak (Salmiak).
  • Und um das Nachverbessern beim Fensterputzen zu vereinfachen, die eine Seite mit waagrechten Putzbewegungen und die andere Seite mit senkrechten Putzbewegungen waschen. Das verhindert "doppeltes Putzen".
  • Jeden Abend etwas Olivenöl auf dem Gesicht anbringen hilft gegen unerwünschte Falten. Täglich Rohkostsalat soll auch helfen!
  • Ach die lieben Ameisen! Wussten Sie das Ameisen nicht über Kreide gehen können? Weiterhin können diese ungewünschte Mitbewohner Gewürznelken nicht ausstehen. Ameisen-Straßen machen weiterhin einen großen Bogen um strategisch angebrachte Gurkenschalen. Wünsche weiterhin bei allem viel vergnügen!


Dies und das über Schuhe

Es bringt einem zum schmunzeln wenn die Kleine, Mamas Pumps anzieht. Schick, aber ziemlich unbequem. Die ersten Schritte des menschlichen Nachwuchses sind wacklig und nur mit etwa einem Jahr kommen die meisten Kinder allmählich so richtig auf die Füße und fangen an zu laufen. Für das Kleine eine tolle Sache… für die Eltern weniger! Außer klebrige Hände über der ganzen Wohnung fängt auch die Suche nach richtigen Schuhen für den Knirpsen an. Eingezwängte Füße führen zu erheblichen Problemen und sollen unbedingt vermieden werden. Orthopäden und Sportmediziner  haben festgestellt, dass falsches Schuhwerk zu bleibenden Fuß- und Zehenfehlstellungen führen kann genau wie Knick-Senk-Füße, aber auch Muskelverkürzungen und Koordinationsstörungen. Auch wenn die Kinder nicht darüber jammern, sorgen Sie dafür dass die Schuhe passen und am liebsten auch aus atmungsaktivem Material bestehen. Wussten Sie dass im Erwachsenenalter nur noch etwa 40% der Bevölkerung gesunde Füße hat. 70% der Bundesbürger klagen über Rücken- und/oder Gelenkschmerzen und dafür wird die Grundlage im Kindesalter gelegt wegen damaligen falschen Schuhwerks.

Schuhe sind aus dem Alltag nicht weg zu denken und vor allem nicht aus der Mode. Für die meisten Männer sind Schuhe reine Gebrauchsgegenstände und Sie legen kaum Wert auf Pflege oder sorgfältigen Umgang. Bei der Frau liegen diese Gegenstände aber näher am Herzen und ist die Fußbekleidung ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Garderobe. Sie verwendet viel mehr Zeit an die sorgfältige Auswahl beim Kauf und greift dabei auch Tiefer in das Portemonnaie.

Schuhe sind aber nicht nur heut zu Tage geliebt. Sie sind schon seit Jahrtausenden ein alter Kulturgegenstand. „Wann“ eine Fußumhüllung zum ersten Male ein Teil der menschlichen Entwicklung bekam, steht nicht fest. Das „warum“ können wir uns aber schon einbilden. Um an Unterkunft und Ihre Nahrung zu kommen, mussten unseren primitiven Vorfahren durch raues Terrain, über Steinen, dornige Sträucher, heißem Sand, oder Schnee und Eis. Sie brauchten also einen Fußschutz.  Weil die Umstände in jedem Gebiet anders waren gab es also auch keinen „allgemeinen“ Schuh. Zur Herstellung hat jeder einfach das Material gebraucht was Ihm gerade zur Verfügung stand ob das nun Papyrusblättern oder Pelz war.

Die ersten bildliche Zeugnisse von einem Jäger mit eine Art Stiefel fand man in Wandmalereien in einer spanischen Höhle in Altamira und sind so um die 13.000 bis 15.000 Jahren alt. Weitere historische Aufzeichnungen beweisen dass die frühe Zivilisationen der Ägypter und Chinesisch auch die Wichtigkeit des Schuhes anerkannten. Auch in der Bibel wird mehrmals nach Schuhe verwiesen.
In seiner ersten Form war der Schuh nur ein einfaches Stück geflochtenes Gras oder Rohleder, das zu den Füßen festgeschnallt wurde. Unter den Reliquien von frühen Ägyptern findet man einige wunderbar, künstlerisch geflochtene Sandalen. Außer Gold- oder Silberblech Sandalen für die Pharaonen dürften nur die hohen Beamten und Priester Schuhe tragen. Den Rest der Bevölkerung ging barfuss. Über die ganze Welt behören Sandalen wirklich zu einer der beliebtesten Arten von Fußbekleidung und werden heute immer noch in vielen warmen Ländern täglich getragen.
Die Form und Ausschmückung dieses Garderobenstückes hängt auch viel zusammen mit dem Herstellungsgebiet und die künstlerischen Geschmäckern der Leute. Ein Beispiel findet man in der Frühgeschichte von Japan wo damals Sandalen den sozialen Status des Trägers gekennzeichnet hat und man genau wusste ob jemand zu dem imperialen Haushalt gehörte oder nur ein Kaufmann oder Schauspieler war. Die Griechen hoben Design und Schönheit hervor, während die Römer eine Art militärische Sandale entwarfen, die ihren Armeen ermöglichte, zu Fuß durch die Welt zu reisen.
Der Mokassin gehört zu eine weitere Schuh Kategorie und ist der meist gebrauchte Fußschutz in kalten Ländern so wie bei den nordamerikanischen Inder, die Eskimos und die Lappen. Sie sind bis heute sehr begehrt und werden nun auch durch Fans Weltweit getragen. In Europa, wie in die Niederlände, Belgien, unz.  trugen viele Bauern Holzschuhe. Sie waren zwar unzerstörbar und kaum reparaturanfällig aber sehr unbequem. Glauben Sie es… einen Marathon läuft man damit nicht!

Bis um die Mitte des neunzehnten Jahrhundert hatten alle Schuhe flache Sohlen und wurden mit einer Ausrüstung hergestellt, die auch den Ägyptischen Sandalenhersteller aus den 14. Jahrhundert B.C. gebraucht haben. Weiterhin gab es kaum einen Unterschied zwischen den Linken und den Rechten und war es wirklich kein Vergnügen neue Schule einzulaufen!

Die Erfindung der Nähmaschine in 1846 führte zu einer revolutionären Kettenreaktion. Der Erfolg dieser größeren Erfindung hatte auch einen großen Einfluss auf der Entwicklung der Schuhgeschichte. Handarbeit war fast überflüssig und die Möglichkeiten den Schuh in Komplexität, Bequemlichkeit, Farbe wie gebrauchtes Material zu entwickeln waren unbegrenzt.

Für jede Gelegenheit gibt es heut zu Tage passende Fußbekleidung, ob wir nun ins Büro fahren, im Garten arbeiten, Sport betreiben, im Urlaub verreisen oder jemand verführen wollen. Plattform-Schuhe, komfortable Sneakers mit Gummilaufsohle, zwei-färbige Golfschuhe, rote Pumps, herrlich leichte Sandalen, Peep-Toes, Sicherheitsschuhe, salonfähige Herrenhalbstiefel, Loafers, Gummi- oder rahmengenähte Western Stiefel, Stiefeletten, hübsche Pantoletten, Crocks, billige Flip Flops, Baby-Schuhe, Ballettschuhe, Pantoffel wie Maßschuhe. Man kann sie einfach nicht alle aufzählen.

Mit dem Sprung im 20. Jahrhundert wurde einen neuen Blick auf unsere Fuß-Bekleidung geworfen. „Design“ war „in“ und brachte einen Boom für viele Modeschöpfer mit sich mit. Es wurde also klar, dass der Modeaspekt von Schuhen für viele Träger(innen) an Bedeutung gewann, manchmal sogar mehr als die Bequemlichkeit.

Schuhe werden unterverteilt in bestimmte Kategorien so wie: Geschlecht des Trägers, Funktion, Einsatzzweck, Konstruktionsweise, Schuhform, Modell, Verschluss, Boden- oder Schaftmaterial und Schaftschnitt. Für den Neugierigen der sich an der Schuhgeschichte und Herstellung interessiert gibt es viele Museen über der ganzen Welt. Derjenige der sich aber über Schuhfetischismus informieren will hat dabei aber weniger Glück. Trotzdem! Man findet Schuhfetischismus auch außerhalb Krimibücher und Kinos. Durch unsere Vorlieben eignet sich, im Prinzip, jeder Schuh als Fetisch, ob er nun einen extrem hohen Absatz hat oder er unheimlich teuer ist, weil er durch einen bekannten Modeschöpfer entworfen wurde. Neben Faktoren wie Absatzhöhe, Schafthöhe und Material ist weiterhin entscheidend, ob und von wem authentischen oder antiken Schuhe vorher getragen wurden. So wie Männer über schnelle Autos schwärmen, so lieben viele Frauen Schuhe, und welche Dame hätte nicht gerne ein paar echte Marilyn Monroe „High Heels“ im Schrank?
Schuhfetischisten beziehen sich im allgemeinem aber auf sexuelle Lust, wie dem Betrachten, Berühren oder Beriechen „Schnüffeln“ der Schuhe. Das ständiges An- und Ausziehen oder das Hängenlassen an den Zehen kann für diese Fanatiker auch sehr erotisierend wirken.
Leider kann sich nicht jeder an den Modetrend beteiligen. Je älter man wird je lästiger, die schmalen oder viel zu hohen Schuhe sich anfühlen. Auch für berufstätige, die den ganzen Tag auf die Beine sind, können Absätze zu Rücken- oder sonstige Schmerzen führen. Deswegen wird der orthopädische Maßschuh ausschließlich nach medizinischer Indikation hergestellt. Er ist zwar weniger elegant aber schont dafür die Füße. Die Industrie hat anerkannt das auf diesem Gebiet unbedingt was getan werden muss und entwerfen deswegen immer mehr Schuhe die das eigentliche laufen verbessern können und obendrauf den Stress der Füße so viel wie möglich beheben. So gibt es schon Schuhe mit Metall-spirale im Absatz (Z-Coil shoe). Die sehen zwar komisch aus aber erlauben schon manchen länger und schmerzloser durchs Leben zu marschieren.

Man könnte ein Buch über das Thema „Schuhe“ schreiben. Es gibt so vieles zu berichten nur fehlt leider die Zeit jede Frage zu beantworten. Wurden Straßen- oder Hausschuhe gekauft, ist das die richtige Auswahl zum Fußball spielen, was brauchen wir zum spazieren gehen, oder wenn wir eine Nacht lang das Tanzbein strecken? Ist es ein Spangenschuh, hat er ein Reißverschluss, oder Schnüre? Müssen wir durch den Schnee oder klettern wir auf einem Berg? Für jeder Gelegenheit, jedem Geschlecht, jeder Saison, auf jedem Gebiet, in welchem Land gibt es eine große Auswahl. Denken Sie mal daran, sogar die Astronauten werden mit besonderen Schuhen bedacht!